Das Ruhrgebiet ist längst nicht mehr das, wofür es überall auf der Welt bekannt ist, denn die Region macht einen krassen Strukturwandel durch. Dieser Wandel kann an zahlreichen Orten hautnah erlebt werden. Das lockt zusätzliche Touristen in den Pott, welche die Region ohnehin lieben.     

Das Ruhrgebiet befindet sich im Wandel!

Die einstigen rauchenden Schornsteine der unzähligen Industrieanlagen im Ruhrgebiet rauchen schon lange nicht mehr. Im Dezember 2018 schließt auch die letzte Zeche im Pott, jedoch werden die alten Gebäude oft anderweitig genutzt, sodass die Tore nicht für immer geschlossen bleiben. Dieser Wandel ist im gesamten Ruhrgebiet spürbar—natürlich auch in den Köpfen der Menschen. Das Lebens- und Zusammengehörigkeitsgefühl ist in dieser Region allerdings schon immer besonders. Dieses Gefühl kommt nicht von ungefähr, immerhin sind die einzelnen Großstädte im Ruhrgebiet schon lange miteinander verwachsen. Mittlerweile entwickelt sich daraus eine neue, blühende Metropole in Europa. Insgesamt 53 Städte, mit zirka 5 Millionen Einwohnern, bilden die sogenannte Metropolregion Ruhr.

Dadurch lockt das Ruhrgebiet noch mehr Touristen an!

Seitdem die Kohle- und Stahlindustrie weitestgehend aus dem Ruhrpott verschwunden ist, hat sich natürlich in Folge dessen die Lebensqualität in der Region deutlich erhöht. Die verminderte Belastung der Umwelt ist zum Beispiel ein entscheidender Grund. Davon profitieren jedoch nicht nur für die Bewohner des Potts, sondern auch die Touristen. Ein deutlicher Beleg dafür, dass sich diese im Ruhrpott immer wohler fühlen,  sind die stetig steigenden Besucherzahlen und Hotelübernachtungen in den letzten Jahrzehnten.

Zeche, Freizeitpark und noch viel mehr:

Für diese Besucher gibt es sehr viel im Ruhrgebiet zu entdecken, zu erleben und sogar zu lernen. Vor allem die spannende Geschichte der Kohle- und Stahlindustrie lockt jedes Jahr sehr viele Touristen in die Metropolregion Ruhrgebiet. Dort finden sie zum Beispiel in Duisburg-Meiderich einen sehr schön gestalteten Landschaftsgarten auf dem Gelände eines ehemaligen Hüttenwerkes. Dass die, teils für die Besucher zugänglichen, ehemaligen Industrieanlagen zum Teil bei Dunkelheit mit buntem Licht bestrahlt werden, perfektioniert diesen Ort. Hüttenwerke und Zechen dieser Art gibt es einige zu erkunden im Ruhrgebiet. Oftmals ist in den denkmalgeschützten Industrieanlagen tatsächlich neues Leben, in Form von Gastronomie und kleinen Geschäften eingezogen.

Jedoch gibt es für die Besucher noch weit mehr spannende Ausflugsziele, als die alten Zechen und Fabrikanlagen, wie wäre es zum Beispiel mit einem filmreifen Tag im Movie Park in Bottrop? Auch ein Besuch in einem der vielen Zoos ist immer ein schönes Ausflugsziel für die gesamte Familie. Natürlich kann dieser Tag im Ruhrgebiet mit einem tollen Essen abgerundet werden—Möglichkeiten gibt es dafür genug. Unser Wohlfühl-Restaurant kriegsfuss liegt nicht weit vom Pott entfernt und bietet ein besonderes Ambiente, da es direkt am Waldrand liegt.

Fazit:

Aus dem einst rauchenden Ruhrgebiet entwickelt sich mittlerweile eine blühende Metropole. Aus den alten Fabrikanlagen sind in den letzten Jahrzehnten zum Beispiel Parks, Geschäfte oder Gastronomiebetriebe entstanden. Das sind unter anderem die Gründe dafür, dass die Besucherzahlen im Ruhrpott stetig ansteigen, ebenso die Übernachtungszahlen. Diese Besucher können neben der Industriegeschichte vieles mehr erleben. Ein Besuch im Movie Park, in einem der Zoos und ein leckeres Essen im Restaurant kriegsfuss sind nur drei gute Ausflugsziele in der modernen Metropolregion Ruhr.